Roguelike
In letzter Zeit bin ich nicht wirklich viel zum Programmieren gekommen. Zum einen standen Klausuren an, zum anderen habe ich ein altes Spielegenre wiederentdeckt, dass ich lange vergessen hatte: Roguelike. Diese Spiele zeichnen sich dadurch aus, dass es keine Grafik gibt und alle Charaktere und Spielwelten in ASCII-Art dargestellt sind. Speichern kann man nur wenn man das Spiel unterbrechen will, das heisst, wenn man im Spiel stirbt, dann ist der Tod permanent und man kann nicht mehr laden. Darüber hinweg kann man sich trösten indem man nochmal von vorne anfängt, denn die Level werden zufällig generiert und so bleibt der Spielspass lange erhalten.
Ein relativ einfaches und für Anfänger geeignetes ist Frozen Depths:

Hier muss der Protagonist sich in immer kälter werdende Tiefen des Dungeons vorkämpfen…
In eine andere Richtung geht Dwarf Fortress. In diesem Spiel steuert man keinen einzelnen Held, sondern ein ganzes Volk von Zwergen, die sich nach langer Reise dazu entschliessen sich in den Berg einzugraben und eine Festung zu bauen. Jeder Zwerg kann eine Vielzahl von Fähigkeiten erlernen und einen Beruf annehmen. Alles in allem eine Simulation mit riesiger Komplexität und enormen Suchtpotential.

Ein erster Schritt ist getan, Betten und Vorräte sind in den Berg geschafft worden

Derselbe Bildausschnitt mit einem Teil des Baumenüs

Eine Übersicht über die Gesamtzahl der Zwerge und ihre Essensvorräte
Räuber und Gedärm
Wo man überall landet im Internet… Auf der Suche nach Anleitungen über Java Webstart bin ich auf das Quixotic-Blog gestoßen, das sich mit „Java, Games and random stuff“ beschäftigt. Derzeit aktuellester Blogeintrag…
Strenge Jacke!
25 Oct 07 at 22:13